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Iveco Daily 4x4, Hunde und multithematisches Blog

Warum Linux?

veröffentlicht am 16.04.2014 mit 210 Worten - Lesezeit: 1 Minute(n)

Den ersten Anstoß, mich mit Linux im Speziellen und “freier Software” im Allgemeinen zu beschäftigen, lieferte Microsoft, als mit Windows XP die User-Überwachung mittels “Produktaktivierung” eingeführt wurde.

Im Zeitalter von allgegenwärtiger Überwachung (Stichwort: NSA-Affäre) ist proprietäre Software aus USA ggf. nicht als vertrauenswürdig einzuschätzen.

Die um sich greifende Lizenzpolitik von z. B. Adobe in der Form, Software nicht mehr zu verkaufen, sondern gegen monatliches Entgelt zu vermieten (für einen Privatanwender völlig indiskutabel) sowie die neue Benutzeroberfläche von Windows 8 sind weitere Gründe, die zu einem Umstieg motivieren könnten.

Warum diese Artikel hier?

Ich möchte auf diesen Seiten ein bißchen Einblick in die Probleme des Einstiegs in Linux geben, basierend auf meiner Herangehensweise und meinen spezifischen Anforderungen. Daraus geben sich Einzelthemen, die separat ausführlicher behandelt werden.

Begonnen habe ich 2008 mit einem “Spaß-Rechner”, also einer Maschine, die nicht für den Alltag oder gar geschäftlich zwingend notwendig ist. So konnte ich entspannt mit Linux “spielen”: das System kennenlernen, auch Erfahrungen sammeln, was alles geht und was nicht, ohne unter dem Druck zu stehen, einen funktionierenden Rechner haben zu müssen.
Das Ding lief relativ unspektakulär vor sich hin, sodaß ich - auch aus den oben genannten Gründen - Mitte letzten Jahres den Versuch gestartet habe, alle meine Rechner auf Linux als Hauptbetriebssystem umzustellen.