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Eingepflanzte Chips für Arbeitnehmer?

veröffentlicht am 29.06.2020 mit 215 Worten - Lesezeit: 2 Minute(n) in * GEBRABBEL *

… der Zwangschip ist per Definition (hierzulande) eine Verschwörungstheorie - wirklich?
Denn: In den USA sehen sich immer mehr Bundesstaaten gezwungen, eine Gesetzgebung dagegen zu verabschieden:

Als sechster und bisher letzter Bundesstaat hat Michigan im House eine entsprechende Vorlage verabschiedet, die jetzt dem Senat vorliegt zur Entscheidung.

Wenn ich das richtig verstehe, sollen Arbeitnehmer davor geschützt werden, vom Arbeitgeber zur Implantierung eines solchen Chips gezwungen zu werden … hier eine auszugsweise Übersetzung der Erklärung der Abgeordneten Bronna Kahle:

Es sind zwar nur wenige Unternehmen mit Sitz in den USA bekannt, die Mikrochips in ihre Mitarbeiter implantieren, doch könnten demnächst mehrere Stellenanbieter nachziehen - darunter auch Unternehmen in Michigan.

“Obwohl diese Art von Technologie noch nicht ganz in unserem Bundesstaat Einzug gehalten hat, wäre ich nicht überrascht, wenn sie in den nächsten Jahren landesweit zu einer Standard-Geschäftspraxis wird”, sagte Kahle. “Wir sollten unbedingt jeden möglichen Schritt unternehmen, um diesen Geräten einen Schritt voraus zu sein”.

Nach Kahles Plan könnten Arbeitgeber in Michigan Mikrochips einsetzen, aber sie könnten den Angestellten nicht vorschreiben, sich solche Geräte implantieren zu lassen. Kahle sagte, die Maßnahme schaffe ein gutes Gleichgewicht zwischen dem Schutz der Arbeitnehmerrechte und der Bereitstellung von Flexibilität für Unternehmen, um die Effizienz zu steigern und weiter zu wachsen.

Wie war das doch gleich? Niemand hat die Absicht …

 

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