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DRM-Umbau und Messungen an verschiedenen Kommunikationsempfängern

DRM ist ein neues digitales Übertragungsverfahren für die Wellenbereiche unter 30MHz, d. h. für Lang-, Mittel- und Kurzwelle.

Die Testgeräte

NRD-525G (JRC)

Nachdem ich im Februar 2006 günstig die Gelegenheit hatte, einen "Wohnzimmer-PC" aufbauen zu können, lag nahe, das lange gehegte Vorhaben in die Tat umzusetzten, meinen guten alten NRD-525G endlich "zukunftstauglich" zu machen.
Um es vorweg zu nehmen: das Resultat war nicht besonders erfreulich...

FRG-7700 (YAESU / Sommerkamp)

Der Empfänger zeigt das höchste Maximal-SNR, das ich an einem Kommunikations-Empfänger bisher messen konnte: 38dB. Aber auch hier gilt: die gute Performance gilt nur für einen schmalen Eingangspegelbereich.

DRT-1 (Sat-Schneider)

Der "best-performer" in dieser Reihe von Messungen: Gute Empfindlichkeit (liegt zwischen der des AR 7030 und der des NRD-525G) und ein SNR-Verlauf, der über jeden Zweifel erhaben ist: keine Einbrüche, stetiger Verlauf und ein Maximalwert von 48dB, das sind die Kennzeichen dieses Empfängers.

AR-7030 (AOR)

Und wie verhält sich nun der "Referenzempfänger"?.
Den Abschluß dieser Meßreihen macht der Empfänger, der bei der Systemerprobung vielfach eingesetzt wurde.

Allgemeine Meßbedingungen

Empfänger-Grundeinstellungen

Für alle Messungen gilt:

DRM-Signale

Für die DRM-Tests standen folgende Signale zur Verfügung:

Testsignal 1 ("16QAM" bzw. "B 4/16QAM"): Testsignal 2 ("64QAM" bzw. "B 16/64QAM"):
RobustnessMode:    B
Kanal-Bandbreite:  10kHz
SDC QAM Mode:      4
MSC QAM Mode:      16
Interleaver:       long
Hierarch. Mode:    std
Coderate:          0/0.5/0.62
RobustnessMode:    B
Kanal-Bandbreite:  10kHz
SDC QAM Mode:      16
MSC QAM Mode:      64
Interleaver:       long
Hierarch. Mode:    std
Coderate:          0/0.5/0.60

Für DRM-Messungen gilt:

AM-Tests

Für AM-Messungen gilt:

 

 

© Bernhard Albicker's private Homepage
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