Gelegentlich wird diese Frage an mich herangetragen, sie ist schwer zu beantworten, Erfahrungen diesbezüglich hab ich keine.
Mein Einstieg in das Selbstscannen hatte seinen Grund in der zunehmenden Unzufriedenheit mit der Qualität herkömmlicher Fotolabore, sodaß ich vor der Entscheidung stand, mir eine Dunkelkammer einzurichten. Die Frage war nur: chemisch oder digital.
Ein hochwertiger Scanner braucht für einen Sechserstreifen bei voller Qualität ca. 20...30min.
Damit käme bei -,35 cent ein Stundensatz von um EUR 6,-- zusammen. Dabei handelt es sich aber um die reine Scanzeit, ohne Vorarbeiten wie Filmgrundfarbe und Weißpunkt bestimmen etc. Ich tippe daher auf vollautomatischen Betrieb bei diesen Firmen.
Im Allgemeinen wird für "Fotoqualität" eine Auflösung im Ausgabeformat von ca. 300dpi vorausgesetzt (weniger kritische Geister begnügen sich auch schon mit 230...250dpi). Daraus ergibt sich für ein Kleinbildnegativ und o. g. Scanner:
max. Bildlänge = 36mm * (4000dpi/300dpi) = 480mm = 48cm
ein 50cm-Bild ist also möglich. Dabei wird eine echte Belichtung auf Photopapier vorausgesetzt.
Posterausdrucke per Tintendruck sind schon bei geringeren Auflösungen möglich.
3 Faktoren bestimmen die Bildqualität:
© Bernhard Albicker's private Homepage
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